Metallorganische Verbindungen

Organische Verbindungen mit mindestens einem Metallatom

Metallorganische Verbindungen zeichnen sich durch mindestens eine kovalente Bindung zwischen einem Metall und Kohlenstoff aus. Häufig sind diese Verbindungen leicht flüchtig und nicht stabil in Gegenwart von Sauerstoff und Wasserstoff.
Einige metallorganische Verbindungen sind deutlich umweltgefährlicher und toxischer als die Metalle alleine. Beispiele hierfür sind Tetraethylblei, das bis zu seinem Verbot als  Antiklopfmittel in Benzin eingesetzt wurde, Methylquecksilber, das unter natürlichen Bedingungen durch Methylierung von anorganischem Quecksilber entsteht und die Zinnorganischen Verbindungen, die bis zu ihrem Verbot unter anderem in Antifoulinganstrichen von Schiffen eingesetzt wurden.

Untergruppen

Probenarten

Probenahmegebiete

Untersuchungszeitraum

1985 - 2019