Niederrhein
Im Gebiet der deutsch-holländischen Grenze
Der Gebietsausschnitt liegt im agrarisch geprägten Niederrhein an der deutsch-holländischen Grenze, dessen wichtigsten Zuflüsse Ruhr und Lippe darstellen. Wie schon dem Oberrhein, so wurde auch dem mäandrierenden Niederrhein wasserbaulich ein festes Flussbett geschaffen Der begradigte Hauptstrom ist in großen Bereichen durch Grobsteinschüttungen befestigt. Außerdem wurde der Flusslauf durch Buhnen mit der Folge von erhöhter Tiefenerosion verändert, wobei die in diesem Bereich stattgefundenen Einengungen der Aue durch Dämme gravierende ökologische Eingriffe in das hydrologische System des Flusses darstellen. Nur wenige Strecken sind naturbelassen. Die angrenzende Nutzung ist landwirtschaftlich geprägt und stellt sich hauptsächlich als Weidewirtschaft mit Rindern und Schafen dar.
Datenrecherche
Probenahmeflächen
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An der deutsch-holländischen Grenze
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Längster Fluss Deutschlands
Probenarten
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Invasive, weit verbreitete Muschelart in Flüssen und Seen mit guten Indikatoreigenschaften für Gewässerbelastungen
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Bioindikator in Fließgewässern und Seen
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Feine mineralische oder organische Partikel in der Wasserphase, die nicht in Lösung gehen
Analyte
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Achtzig Prozent der Elemente auf der Erde gehören zu den Metallen
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Nur achtzehn Elemente im Periodensystem
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Organische Verbindungen mit mindestens einem Metallatom
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Atome eines Elements mit unterschiedlichem Gewicht
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Gruppe organischer Verbindungen mit wenigstens einem kovalent gebundenen Chloratom
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Gruppe organischer Verbindungen mit mindestens drei kondensierten Sechserringen
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Flammschutzmittel sollen die Entflammbarkeit von Gegenständen verringern
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Chemische Stoffe gegen Schadorganismen und für Pflanzenschutz
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Organische Verbindungen, die vollständig (per-) oder teilweise (poly-) fluoriert sind
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Gruppe nichtionischer Tenside und ihrer Abbauprodukte
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Schutz für Mensch und Produkte
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Duftstoffe kommen in einer Vielzahl von Produkten vor
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Zusatzinformationen für die Interpretation von Belastungsdaten
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Cyclische Methylsiloxane mit persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Eigenschaften in der Umwelt
Untersuchungszeitraum
1995 - 2025