Nichtmetalle

Nur achtzehn Elemente im Periodensystem

Nichtmetallen fehlen die typischen Eigenschaften, die für Metalle kennzeichnend sind: sie besitzen nur eine geringe elektrische und thermische Leitfähigkeit und sind nicht verformbar. In fester Form sind sie stumpf und spröde. Verglichen mit Metallen besitzen sie eine geringere Dichte und niedrigere Schmelz- und Siedepunkte. Die Grenzen zu den Halbleitern und Halbmetallen sind jedoch fließend, da verschiedene Modifikationen eines Elementes sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen können, z.B. die Kohlenstoff-Modifikationen Graphit und Diamant.
Zur Gruppe der Nichtmetalle gehören neben den Halogenen und Edelgasen die Elemente Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Sauerstoff, Schwefel und Selen. Bis auf Selen sind letztere auch wesentliche Bestandteile von allen lebenden Organismen.

Untersuchte Substanzen

  • Häufiges Element und Bestandteil vieler Mineralien
  • Häufiges Element, das natürlich als reiner Schwefel und in Form von Sulfid- und Sulfat-Mineralien vorkommt
  • Weit verbreitetes toxisches Halbmetall
  • Relativ seltenes Element, das natürlich sowohl in seiner elementaren Form als auch in vielen Mineralien vorkommt

Probenarten

Probenahmegebiete

Untersuchungszeitraum

1985 - 2019